Autor: frischluft1 (Seite 3 von 8)

Die jüngere Geschichte „Unseres Saals“

In diesen Tagen haben die Arlesheimer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Unterlagen zur Gemeindeversammlung vom 26. November 2015 erhalten. Eine neue A5 Broschüre ersetzt den bisherigen Leporello und gibt Details zum Budget 2016 und zum Finanzplan 2016 – 2020. Sie kommentiert den Zweck des Finanzplan: „Er ist ein Planungsinstrument des Gemeinderates. Er beschreibt auf 5 Jahre hinaus die voraussichtliche Entwicklung der Gemeindeaufgaben und den voraussichtlichen Finanzbedarf“. Der Baubeginn des Saals wurde neu auf das Jahr 2018 festgelegt. Im Finanzplan 2013 – 2017 zur GV 22. November 2012 wurde er auf 2015 festgelegt. Im Finanzplan 2014 – 2018 zur GV 21. November 2013 wurde er auf 2017 verschoben. Der Finanzplan 2015 – 2019 bestätigte den Baubeginn 2017. Und nun die Verschiebung auf 2018. Begründung für die erneute Verschiebung sind anhaltende Verhandlungen mit dem Baurechtsgeber des Standortes am Stollenrain. Die Gemeinde hat bei der Baurechtsgeberin zudem versucht, einen Landabtausch zu erreichen. Erfolglos. Die beiden Parteien sollen nun definitiv über einen langjährigen Baurechtsvertrag verhandeln. Die Schuldensituation der Gemeinde (mehr als 60% der Steuereinnahmen) sowie die neu kurzfristig für die Jahre 2017 und 2018 in den Finanzplan aufgenommenen Investitionen in den Reservoirneubau (Total CHF 4,4 Mio.) verstärkt den Druck, Investitionen in die Zukunft zu verschieben. Die Frischluft wird sich dagegen wehren, dass davon das Projekt „Unser Saal“ tangiert ist. Die Gemeinde beschäftigt sich seit bald 20 Jahre mit einem Kultursaal. Wir setzten uns dafür ein, dass dieser nun auch in nützlicher Frist gebaut wird.

Ihre Frischluft

bz-Interview mit Kalle vom 11.11.15

Karl-Heinz Zeller: «Wir sind es uns gewohnt, dass wir unterschätzt werden»

Ab Mitte 2016 nimmt hier jemand anderes Platz: Karl-Heinz Zeller in seinem Arbeitszimmer. Quelle: Martin Töngi
Ab Mitte 2016 nimmt hier jemand anderes Platz: Karl-Heinz Zeller in seinem Arbeitszimmer.
Quelle: Martin Töngi
Der Gemeindepräsident von Arlesheim, Karl-Heinz Zeller, tritt 2016 ab. Das werde seine Partei verkraften, sagt er: Schon oft habe man Frischluft als «Durchzug» belächelt. von Benjamin Wieland 

Karl-Heinz Zeller steht unter Beobachtung, ständig. Neben der Tür des Präsidentenzimmers wachen seine Vorgänger über das Geschehen im denkmalgeschützten Raum im Domherren-Doppelhaus. Aufgehängt in Reih und Glied, gerahmt und auf Fotopapier gebannt, gucken sie zumeist streng in den Raum.

Dreizehn Köpfe sind es. Ab Juli kommt wohl ein neues Augenpaar hinzu: dasjenige von Zeller selbst. Er tritt zu den Gemeindewahlen Ende Februar nicht mehr an, nach dannzumal 24 Jahren im Gemeinderat, davon deren 12 als Präsident. Zeller glaubt, dass die «Frischluft», die von ihm gegründete und geprägte Ortspartei, auch bestens ohne ihn auskomme. Und so schliesst er auch nicht aus, dass sein Nachfolger, den er dereinst von der Wand herab beäugen kann, aus seiner eigenen Partei stammen könnte, der Frischluft.

Karl-Heinz Zeller, Sie sind bald zwölf Jahre lang Gemeindepräsident von Arlesheim. Das scheint ein einfacher Job zu sein: Arlesheim ist reich, die Bewohner gebildet, die Lage wunderschön – da kann eigentlich nichts schiefgehen!

Karl-Heinz Zeller: Es ist eher das Gegenteil der Fall, der Job ist schwieriger.

Wie denn das?

Die Ansprüche an die Verwaltung, den Gemeinderat und auch an mich sind hoch. Wenn wir eine Ausgabe streichen wollen, stossen wir sofort auf Widerstand.

Das ist aber in anderen Gemeinden, denen es zumeist finanziell schlechter geht als Arlesheim, nicht anders.

Ja. Aber es ist einfacher, eine Sparmassnahme gegen Aussen zu vertreten. Wenn man sparen muss, werden Dienstleistungen oder sogar Stellen gestrichen. Man sagt dann einfach, wir haben kein Geld mehr, das sehen die Leute ein. In einer Gemeinde, der es gut geht, kann man so nicht argumentieren. Es geht ja manchmal auch darum, keine neuen Ausgaben zu genehmigen. Dann kommt hinzu, dass wir – wie Sie bemerkt haben – sehr viele Einwohner mit hoher Bildung und Ausbildung haben. Die beobachten unsere Arbeit äusserst genau.

Trotzdem hat man hat das Gefühl, in Arlesheim sei alles ein bisschen einfacher, lockerer, netter. Sogar die zwei grossen Parteien im Gemeinderat, die FDP und die grün geprägte Frischluft, kommen offenbar bestens miteinander aus. Ist der Gemeinderat ein Kuschelgremium?

Kommen Sie mal an eine Sitzung, dann sehen Sie, dass dem nicht so ist. Im Ernst: Dieser Eindruck, bei uns herrsche immer Harmonie, entsteht wohl dadurch, als wir geschlossen hinter Entscheiden stehen, wenn wir sie einmal gefällt haben. Aber ich gestehe es durchaus ein: Die Arbeit im Gemeinderat in meinen bald 24 Jahren war immer konstruktiv. Die Parteien gehen gut miteinander um. Das hat aber nichts damit zu tun, dass wir nicht hart um Entscheide ringen und alles abnicken würden.

Womit denn?

Es geht doch darum, mit Argumenten Mehrheiten zu gewinnen. Ich habe mich immer darum bemüht, die politische Kultur, den Dialog hochzuhalten: die Meinung der Minderheit einzubinden, auf Argumente des politischen Gegners einzugehen, Entscheide gemeinsam und geschlossen zu vertreten.

Wie kann man auf eine Partei achten, die nicht im Gemeinderat vertreten ist? So ergeht es derzeit – um zwei grössere zu nennen – der SVP und der CVP.

Wir haben genau aus diesem Grund die Turm-Gespräche eingeführt. Zweimal im Jahr treffen wir uns zum Austausch, alle Parteien sind explizit eingeladen. Dort können diese ihre Anliegen einbringen, und das klappt auch gut.

Warum ist die SVP in Arlesheim so schwach?

So schwach ist sie nicht. Sie war bei den Nationalratswahlen immerhin viertstärkste Partei.

Aber sie hat keinen Sitz im siebenköpfigen Gemeinderat.

Die Volkspartei ist generell untervertreten in der Exekutive, das ist hier nicht anders. Im Majorz-Wahlsystem braucht es Leute, die mehrheitsfähig sind und die man kennt. In Arlesheim sehe ich bei der SVP derzeit keine Person, die sich aufstellen lassen will.

Sie sind das Aushängeschild von Frischluft, der Ortspartei, die sie 1991 mit einigen Freunden gegründet haben und die nur in Arlesheim aktiv ist. Was passiert mit der Frischluft, wenn Sie weg sind?

Die Frischluft wird weiter machen wie bisher.

Es fehlt ihr dann aber das Gesicht.

Wir sind weiterhin im Gemeinderat vertreten. Dann sind wir es gewohnt, dass wir unterschätzt werden. Schon als ich 1992, ein Jahr nach der Gründung, den Einzug in den Gemeinderat schaffte, wurde gewitzelt: «Frischluft, das ist Durchzug, ihr seid nach vier Jahren wieder verschwunden.» Und wo stehen wir heute? Wir stellen drei der sieben Gemeinderäte, in allen Behörden besetzen wir das Präsidium, ebenso in der Gemeindekommission und im Schulrat. Das ist eine solide Basis, wir sind breit aufgestellt, es hängt nicht alles an mir.

Hätten Sie sich den Erfolg erträumen lassen, als Sie die Gruppe gründeten?

Nein. Wir waren fünf Freunde und selbst überrascht. Zuerst hatten wir nicht einmal eine rechtliche Form, wir waren einfach eine Gruppe von fünf Leuten, die sagten: Junge müssen in die Politik. Ich war 31.

Wird sich Frischluft wieder fürs Präsidium bewerben?

Wir werden die Wahlen abwarten und das Gesamtresultat analysieren – dann sehen wir weiter.

Die anderen Parteien klagen, dass Frischluft die jungen Leute aufsaugt. Wie machen Sie das?

Wir haben natürlich einen grossen Vorteil: Wir konzentrieren uns auf das Lokale. So können wir unideologisch handeln, müssen uns an keine Vorgaben von Kantonal- oder sogar Landessektionen halten. Das macht uns attraktiv.

Man könnte auch sagen: Frischluft ist opportunistisch. Sie handelt mal so, mal so – alles Wischiwaschi!

Dieser Eindruck kann von aussen entstehen. Aber wir schauen wirklich jedes Sachgeschäft einzeln an und positionieren uns dann. Wie gesagt, das ist unideologisch. Wir haben unsere politischen und ethischen Grundwerte, anhand derer wir die einzelnen Sachgeschäfte beurteilen. Bei jedem Geschäft von neuem.

Die soeben abgehaltene Abstimmung über die Elba-Tangente war so ein Fall. Sie waren als Gemeindepräsident für die abgelehnte Variante Ausbau. Die Grünen im Kanton, denen die Frischluft am nächsten steht, waren unter den Gruppierungen, die dagegen das Referendum ergriffen haben.

Die Frischluft in Arlesheim hat sich ebenso gegen Elba ausgesprochen. Als Gemeindepräsident von Arlesheim ging es aber darum, die Interessen der Gemeinde zu vertreten – oder in diesem Falle: die Interessen der Bissstadt-Gemeinden. Die überregionale Planung der Birsstadt ist eng verknüpft mit der Ausbau-Variante Elba.

Was machen Sie eigentlich, wenn Sie ab Juli 2016 plötzlich viel mehr Zeit haben?

Die neue gewonnene Freizeit geniessen. Und meine Familie und Freunde freuen sich auch, sie haben dann mehr von mir.

Ihr Abgang ist ja so freiwillig nicht: Sie sind auch noch Leiter von Primarschule und Kindergarten in Arlesheim. Der Kanton ist da strenger geworden, diese Doppelfunktion würde er wohl nicht mehr eine weitere Legislatur dulden.

Ja, davon ist auszugehen. Aber trotzdem sage ich auch selber: Es ist genug. Es ist ja schon witzig: Wäre ich damals, als ich Frischluft gründete, auf einen wie mich selber gestossen, der über zwei Jahrzehnte im Gemeinderat verbracht hat, so hätte ich gesagt: Jetzt brauchts neue Leute – eben Frischluft. Weg mit diesem Sesselkleber!

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Schon im Jahr zwei hatten die fünf Freunde Erfolg

Karl-Heinz Zeller gelang es 1992, mit «Frischluft» in den Gemeinderat einzuziehen – dabei war die Lokalpartei erst ein Jahr zuvor gegründet worden. Zeller war auch der erste Präsident der Gruppierung, die nur in Arlesheim aktiv ist und zu Anfangszeiten lediglich als loser Verbund der fünf Gründungsmitglieder existierte. Daneben ist der 56-jährige Lehrer auch Mitglied der Grünen Baselland. Im Jahr 2004 wurde «Kalle», wie man ihn in Arlesheim nennt, in stiller Wahl zum Gemeindepräsidenten gewählt. 2008 und 2012 wurde er im Amt bestätigt, ebenfalls in stiller Wahl.

Zeller arbeitet als Leiter von Primarschule und Kindergarten Arlesheim. Diese Doppelfunktion – Gemeindepräsident und Schulleiter – wäre nach neuerer Auslegung des Kantons nicht mehr erlaubt. Der Baselbieter Regierungsrat erteilte Zeller jedoch 2013 eine Ausnahme, diese ist bis 2016 befristet. Aufgewachsen ist Zeller in Münchenstein. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

bz Artikel vom 11.11.2015 (PDF)

Link zum Artikel

Gemeinderatswahlen 2016

Frischluft, die originelle Ortspartei, ist immer wieder für Überraschungen gut. Wir präsentieren Ihnen hiermit, liebe Leserinnen und Leser, eine Kandidatin und zwei Kandidaten für die Gemeinderatswahlen vom Februar 2016. Ursula Laager, verantwortlich für das Ressort Gesellschaft, hatte sich, bevor sie Gemeinderätin wurde, als Präsidentin der Sozialhilfebehörde verdient gemacht. Sie vertritt soziale Standpunkte und engagiert sich u. a. für verschiedene Bevölkerungsgruppen wie Kinder (Unicef-Label) und ältere Menschen (zukunftsträchtige Wohnformen). Als neuen Kandidaten stellen wir Felix Berchten auf. Er hat breite berufliche Erfahrung in den Bereichen Planung und Ökologie, ist in Arlesheim aufgewachsen, bestens bekannt und in der Region gut vernetzt. Er präsidiert die Gemeindekommission mit viel Umsicht und ist sehr dossiersicher. Mit Daniel Wyss kandidiert wieder ein erfahrener Gemeinderat, nun verantwortlich für Hochbau und Planung, der sich im Laufe der Jahre ein profundes Wissen in Sachen Ökologie angeeignet hat. Er vertritt bis ins Detail ökologische Anliegen mit grossem Engagement.

Wir sind davon überzeugt, dass wir damit drei Kandidaten (davon eine Kandidatin) aufstellen, die wichtige Themenbereiche abdecken und sich auf breiten Konsens abstützen können.

 

Ihre Frischluft

ELBA

Hört man Elba, denkt man an Ferien am Meer. Dort liegt aber auch Napoleons Gedenkstätte, und dann denkt man eher an ein Fiasko. In Baselland steht uns auch ein Fiasko bevor, wird ELBA (Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil) in seiner Variante Ausbau für ca. 1.8 Milliarden realisiert. Das sind Ausgaben, die sich Baselland bei seiner desolaten Finanzlage nicht leisten kann. Um das zu vermeiden, hat ein breit abgestütztes Komitee das Referendum dagegen ergriffen. Aber es geht dabei nicht nur ums Geld. Ein Vollausbau würde zu einer nicht aufzuhaltenden Zersiedlung entlang der ganzen Umfahrung, zu einer Zerstörung breiter Landschaftsstreifen und zu Schwierigkeiten mit Basel-Stadt führen, da die nötigen gemeinsamen Planungen und Absichtserklärungen fehlen. Bei einem „nein“ ist Allschwils Anbindung an die Nordtangente trotzdem realisierbar, was zu einer Entlastung führt.

Über ELBA wird am 8. November abgestimmt, und die Frischluft empfiehlt, ein klares „nein“ einzulegen.

 

Ihre Frischluft

22. Oktober 2015: Info-Abend zu Eritrea

Eritrea – ein fremdes Land?

Seit einigen Monaten leben in Arlesheim viele Asylsuchende. Besonders viele von ihnen kommen aus Eritrea. Weshalb gerade aus diesem Land? Was bewegt so viele Menschen dazu, den weiten, beschwerlichen und riskanten Weg bis zu uns zu suchen? Weshalb verlassen sie ihre Heimat, um in eine unsichere Zukunft aufzubrechen? Wie finden Sie sich bei uns zurecht?

Am Donnerstag, 22. Okt. 2015, um 20.00 Uhr haben Sie Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren und etwas von Eritrea kennenzulernen. Samson Kidane, der seit rund sieben Jahren in der Schweiz lebt und gut deutsch spricht, wird von seiner eigenen Flucht und seinem Ankommen hier wie auch von der aktuellen Situation in seinem Heimatland erzählen. Hans Peter Portmann, seit vielen Jahren in der professionellen Betreuung von Asylsuchenden in der Region tätig, wird von seinen reichen Erfahrungen mit Menschen, die bei uns ein neues Leben suchen, berichten.

Bringen Sie Ihr Interesse und Ihre Fragen mit! Der Abend findet statt im Pfeffingerhof, im Saal im 2. Stock (Eingang Stollenrain 11).

Wir heissen Sie herzlich willkommen!

Ihre Frischluft

Kulturhäuser

Die Frischluft gratuliert dem Neuen Theater am Bahnhof zur Eröffnung des modernen Spielortes in Dornach. Der Standort am Bahnhof, einen pulsierenden Ort an der unmittelbaren Grenze von zwei Kantonen und zwei Gemeinden des Birseck, ist eine kulturelle Alternative und Ergänzung zur Kulturstadt Basel. Wir sind stolz darauf, dass die Gemeinde Arlesheim einen namhaften Betrag geleistet hat um dieses Kulturhaus zu ermöglichen. Wir wünschen der ganzen Crew viel Freude im neuen gelungenen Gebäude und weiterhin viel Erfolg. Das Neue Theater Dornach hatte ca. 2 Jahre seinen vorübergehenden Standort im Zentrum von Arlesheim. Dort, wo zukünftig „Unser Saal“ einmal stehen soll. Die Frischluft unterstützt kulturelle Projekte wie das Neue Theater in Dornach und „Unser Saal“ in Arlesheim. Kultur bei uns im Dorf in aller Art ist eine Bereichung, regt an und inspiriert.

Ihre Frischluft

Kino an der frischen Luft

Dieses Jahr wartet das Cinema Paradiso mit einem bunten Programm auf, und hofft damit zahlreiche Filmbegeisterte anzulocken. Auf dem Dorfplatz zeigen wir am Donnerstag, 20. August um 21:00 „Le Havre“. Der einfache und einfühlsame Film von Kaurismäki begleitet einen Jungen aus Gabun, der in Le Havre gestrandet ist, um nach London zu seiner Mutter zu gelangen. Morgen folgen wir den Etappen des berühmten Country-Sängers Johnny Cash in der Filmbiographie „Walk the Line“ : gute Musik auf dem Hintergrund eines turbulenten Lebens. Am Samstag 22. 8. um 22:15 lassen wir zum ersten Mal einen alten Western aus dem Jahr 1969 aufflackern: „Butch Cassidy and the Sundance Kid“. Er kündet ironischerweise das Ende des Genres an und zeigt zwei Bank- bzw. Postzugsräuber, die sich durchschlagen, ohne Blut zu vergiessen. Für die ganz Kleinen steigt um 18:00 gleichen Tags Urmel aus dem Eis, und um 20:15 wird Merida, die rebellische Prinzessin, die 8-12-Jährigen begeistern.

Für die Jugendlichen steigt im Arleser Schwimmbad die Liebeskomödie „Love Rosie“ um 21.00 in den Schwimmbad-Himmel.

Wir danken an dieser Stelle allen Helferinnen, Helfern, dem Schwimmbad- und dem Werkhof-Team, ohne die der Anlass nicht möglich wäre. Erwähnen möchten wir auch den Gasthof Ochsen, der uns bekocht, und die grosszügigen Sponsoren, die uns Jahr für Jahr die Stange halten. Wir freuen uns auf regen Besuch und auf eine gute Stimmung im Dorf.

Ihr Cinema Paradiso

Leporello 2015

Film Openair im Schwimmbad

Nachdem wir bereits „Ratatouille“ zum Bündelitag im Schwimmbad gezeigt haben, geht es am Samstag, 15. August mit „Chinese zum mitnehmen“ weiter. Der Film ist lustig und ernsthaft zugleich, zeigt er doch die schwierige Annäherung zweier ganz verschiedener Menschen. Zwischen China und Argentinien sind es tatsächlich Welten. Sie dürfen auf die Odyssee des jungen Jun gespannt sein und auch darauf, wie sich das schwierige Zusammenleben zweier einander fremden Männer gestaltet. Der Argentinier Roberto möchte den jungen Jun möglichst schnell loswerden; der Weg dazu ist aber voller guter Überraschungen. Wir hoffen auf zahlreiche Filmbegeisterte und danken dem Schwimmbad-Team für die Hilfe.

In der ersten Schulwoche zeigen wir ab Donnerstag 20.8. auf dem Arleser Dorfplatz „Le Havre“, eine schöne Geschichte um die Flüchtlingsproblematik, „Walk the Line“, die Filmbiografie von Johnny Cash, „Butch Cassidy and the Sundance Kid“, ein alter Western; für die Kleinen und die weniger Kleinen „Urmel aus dem Eis“ und „Merida“ und für die Jugendlichen „Love Rosie“ in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus wiederum im Schwimmbad.

Wir freuen uns auf die 24. Ausgabe des Kinos an der frischen Luft, auf zahlreiche Filmbegeisterte und danken den vielen Helferinnen und Helfer sowie den Sponsoren.

Ihr Cinema Paradiso

Leporello 2015

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