Explosion beschädigt griechischen Frachter auf dem Weg in die Ukraine: Aktuelle Ereignisse im Schwarzen Meer

Explosion beschädigt griechischen Frachter auf dem Weg in die Ukraine

Ein griechischer Frachter ist auf dem Weg in die Ukraine durch eine Explosion im Schwarzen Meer beschädigt worden. Das unter panamaischer Flagge fahrende Schiff „Vyssos“ war auf dem Weg zum ukrainischen Hafen Izmail, wo es mit Getreide beladen werden sollte. Nach Angaben mehrerer griechischer Beamter, die mit POLITICO sprachen, lief das Schiff im Donaudelta des Schwarzen Meeres auf eine Mine.
Die Explosion beschädigte das Schiff und löste ein kleines Feuer aus. Zwei griechische Seeleute und ein ägyptischer Koch seien leicht verletzt worden, so die Beamten.
Die ukrainischen Behörden schickten Rettungskräfte und Ärzte auf das Schiff, die sich um die verletzte Besatzung kümmerten. Das Schiff wird nun von Schleppbooten begleitet und soll am Freitag im Hafen von Izmail eintreffen.
Ein von den Vereinten Nationen vermitteltes Abkommen, in dem sich Russland verpflichtet hatte, keine Getreideschiffe oder Hafenanlagen anzugreifen, war im Juli gescheitert. Kurz nachdem sich Russland einseitig aus dem Abkommen zurückgezogen hatte, begann Moskau mit einem massiven Raketenbeschuss, bei dem ukrainische Getreidelager zerstört wurden. In den folgenden Monaten griffen russische Streitkräfte weiterhin ukrainische Schwarzmeerhäfen mit Raketen und Drohnen an.
Inzwischen hat Kiew jedoch begonnen, Russlands Kontrolle über das Schwarze Meer herauszufordern und einen „humanitären Korridor“ eingerichtet, der Containerschiffen, die die minenverseuchten Seewege passieren, eine sichere Passage ermöglicht.

Verletzte Besatzungsmitglieder und Schiffsschäden

Der Vorfall ereignete sich, als das griechische Frachtschiff „Vyssos“ auf dem Weg zum ukrainischen Hafen Izmail war. Das Schiff lief im Donaudelta des Schwarzen Meeres auf eine Mine, die eine Explosion auslöste. Zwei griechische Seeleute und ein ägyptischer Koch wurden leicht verletzt. Das Schiff wurde beschädigt und es brach ein kleines Feuer aus.
Die ukrainischen Behörden reagierten sofort und schickten Rettungskräfte und Ärzte auf das Schiff, um die verletzte Besatzung zu versorgen. Das Schiff wird nun von Schleppern begleitet und wird voraussichtlich am Freitag im Hafen von Izmail eintreffen.

Russische Angriffe gegen ukrainische Häfen

Der Vorfall mit dem griechischen Frachter ereignete sich vor dem Hintergrund anhaltender russischer Angriffe auf ukrainische Schwarzmeerhäfen. Ein zuvor von den Vereinten Nationen vermitteltes Abkommen zwischen Russland und der Ukraine, das den Schutz von Getreideschiffen und Hafenanlagen vorsah, brach im Juli zusammen. Kurz nachdem sich Russland aus dem Abkommen zurückgezogen hatte, begann Moskau mit schwerem Raketenbeschuss, bei dem ukrainische Lagerhäuser mit Produkten zerstört wurden.
Seitdem hat die ukrainische Regierung Maßnahmen ergriffen, um Russlands Kontrolle über das Schwarze Meer herauszufordern. Dazu gehört die Einrichtung eines „humanitären Korridors“, der Containerschiffen eine sichere Passage durch die minenverseuchten Schifffahrtsrouten ermöglichen soll.

Ausblick

Das havarierte griechische Frachtschiff „Vyssos“ setzt seine Reise in den Hafen von Izmail fort und wird dort voraussichtlich am Freitag eintreffen. Die Verletzten werden medizinisch versorgt und das Schiff wird von Schleppern begleitet, um sicherzustellen, dass es den Hafen erreicht.
Der Vorfall unterstreicht die anhaltenden Spannungen im Schwarzen Meer und die fortgesetzten russischen Angriffe auf ukrainische Häfen. Die Ukraine hat Maßnahmen ergriffen, um ihre Kontrolle über die Region zu verstärken.

Explosion beschädigt griechischen Frachter auf dem Weg in die Ukraine

Bei einem Zwischenfall im Schwarzen Meer ist ein griechischer Frachter auf dem Weg in die Ukraine schwer beschädigt worden. Das unter panamaischer Flagge fahrende Schiff mit dem Namen „Vyssos“ war auf dem Weg zum ukrainischen Hafen Izmail, wo es mit Getreide beladen werden sollte. Berichten zufolge lief das Schiff im Donaudelta des Schwarzen Meeres auf eine Mine, die eine Explosion auslöste.

Besatzungsmitglieder verletzt und Schiff beschädigt

Bei der Explosion wurden zwei griechische Seeleute und ein ägyptischer Koch an Bord des Frachters leicht verletzt. Das Schiff selbst wurde beschädigt und es brach ein kleines Feuer aus. Unmittelbar nach dem Vorfall wurden Rettungskräfte und Ärzte auf das Schiff geschickt, um die verletzten Besatzungsmitglieder zu versorgen.
Um sicherzustellen, dass das beschädigte Schiff den Hafen erreicht, wird die „Vyssos“ nun von Schleppern begleitet. Die Ankunft im Hafen von Izmail wird für Freitag erwartet.

Russische Attacken auf ukrainische Häfen

Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund anhaltender russischer Angriffe auf ukrainische Schwarzmeerhäfen. Ein zuvor von den Vereinten Nationen vermitteltes Abkommen, das Russland daran hindern sollte, Getreideschiffe oder Hafenanlagen anzugreifen, brach im Juli zusammen. Kurz nachdem sich Russland aus dem Abkommen zurückgezogen hatte, begannen die russischen Streitkräfte mit schweren Raketenangriffen, bei denen ukrainische Lagerhäuser zerstört wurden.
Die Ukraine ergriff daraufhin Maßnahmen, um die Kontrolle Russlands über das Schwarze Meer herauszufordern. Unter anderem wurde ein „humanitärer Korridor“ eingerichtet, der Containerschiffen, die durch Minenfelder navigieren müssen, eine sichere Passage ermöglicht.

Ausblick

Das beschädigte griechische Frachtschiff „Vyssos“ setzt seine Reise zum Hafen von Izmail fort, begleitet von Schleppbooten, um sicherzustellen, dass es den Hafen wie geplant am Freitag erreicht. Die Verletzten werden ärztlich versorgt.
Dieser Vorfall verdeutlicht die anhaltenden Spannungen im Schwarzen Meer und die fortgesetzten russischen Angriffe auf ukrainische Häfen. Die Ukraine bemüht sich weiterhin, ihre Kontrolle über die Region zu verstärken und den sicheren Transport von Gütern zu gewährleisten.

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