Boeing-Turmkatastrophe trifft EU-Fluggesellschaften nicht

Boeing-Turmkatastrophe trifft EU-Fluggesellschaften nicht

Die jüngste Türkatastrophe bei einem Flugzeug von Alaska Airlines hat keine Auswirkungen auf europäische Fluggesellschaften, da diese die betroffene Konfiguration der Boeing 737 MAX 9 nicht betreiben.
Der Vorfall ereignete sich, als ein Flugzeug von Alaska Airlines kurz nach dem Start ein Loch im Rumpf anstelle der vorgesehenen Notfalltür aufwies. Dies führte dazu, dass die US-Luftfahrtbehörde FAA weltweit 171 Flugzeuge des Typs MAX 9 vorübergehend stilllegte, bis Inspektionen durchgeführt wurden, um ihren sicheren Betrieb zu gewährleisten, erklärte US-Verkehrsminister Pete Buttigieg.
Am Sonntag übernahm die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Anordnung der FAA, die Flugzeuge des Typs MAX 9 mit der „spezifischen Konfiguration“ der Alaska Airlines vorübergehend aus dem Verkehr zu ziehen. Gleichzeitig wurde jedoch betont, dass „keine Fluggesellschaft in einem Mitgliedstaat der EASA ein Flugzeug in der betreffenden Konfiguration betreibt“.

Europäische Airlines nicht betroffen

Die beiden europäischen Fluggesellschaften, die die MAX 9 betreiben, nämlich Corendon Dutch Airlines und Icelandair, haben die Notausstiegsklappe aktiviert gelassen und sind daher von der Stilllegungsanordnung nicht betroffen.
Turkish Airlines hat aufgrund der vorläufigen Untersuchungen eine vorsorgliche Überprüfung ihrer fünf Boeing 737 MAX 9 Flugzeuge beantragt. Ein Sprecher der Fluggesellschaft, Yahya Üstün, erklärte in einer E-Mail, dass die Airline daraufhin entschieden habe, die betroffenen Flugzeuge nach der Landung auf dem nächsten Flughafen außer Dienst zu stellen.

Der Vorfall und seine Folgen

Der Vorfall mit der Alaska Airlines MAX 9 ereignete sich etwa 10 Minuten nach dem Start am vergangenen Freitag. Das Loch im Rumpf führte zu einem raschen Druckabfall und zwang die Besatzung zu einer Notlandung. Glücklicherweise befand sich niemand in der Nähe der defekten Tür, die später in einem Hinterhof in Portland gefunden wurde, und die Piloten konnten das Flugzeug sicher und ohne Verletzte landen.
Die betroffene Notfalltür befindet sich zwischen den Tragflächen und der hinteren Tür des Flugzeugs. Wenn ein Flugzeug weniger als 200 Passagiere befördert, kann die Fluggesellschaft die Tür deaktivieren und mit einem Stecker verschließen. Alaska Airlines hat beschlossen, die Tür in ihrer gesamten MAX 9-Flotte zu schließen und die Kapazität auf 178 Sitze zu begrenzen. Es ist jedoch nach wie vor unklar, warum sich der Ersatzstecker vom Rumpf gelöst hat.
Es ist wichtig anzumerken, dass es sich bei den stillgelegten Flugzeugen nicht um alle MAX 9-Flugzeuge in den USA handelt, sondern nur um diejenigen, die mit einem Stecker anstelle der Notfalltür zwischen den Tragflächen und der hinteren Tür fliegen.

Schlussfolgerung

Europäische Fluggesellschaften sind nicht von der Boeing-Tür-Katastrophe betroffen, die zur vorübergehenden Stilllegung von 171 Flugzeugen des Typs Boeing 737 MAX 9 geführt hat. Die beiden europäischen Fluggesellschaften, die die MAX 9 betreiben, haben die Notfalltür aktiviert gelassen und sind somit von der Stilllegungsverfügung ausgenommen. Turkish Airlines hat ihre MAX 9 Flugzeuge vorsorglich außer Betrieb genommen, während weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Der Vorfall bei Alaska Airlines führte zu einem schnellen Druckabfall, konnte aber dank des umsichtigen Handelns der Piloten ohne Verletzungen der Passagiere bewältigt werden. Die Ursache für das Versagen des Ersatzsteckers an der Notausstiegsklappe ist noch unklar. Die EASA hat die

Boeing-Türkatastrophe hat keine Auswirkungen auf EU-Fluggesellschaften

Die jüngste Türkatastrophe bei einem Flugzeug der Alaska Airlines hat keine Auswirkungen auf europäische Fluggesellschaften, da sie die betroffene Konfiguration der Boeing 737 MAX 9 nicht betreiben.
Der Vorfall ereignete sich, als ein Flugzeug von Alaska Airlines kurz nach dem Start ein Loch im Rumpf anstelle der vorgesehenen Notfalltür aufwies. Dies führte dazu, dass die US-Luftfahrtbehörde FAA weltweit 171 Flugzeuge des Typs MAX 9 vorübergehend stilllegte, bis Inspektionen durchgeführt wurden, um den sicheren Betrieb zu gewährleisten, erklärte US-Verkehrsminister Pete Buttigieg.
Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat am Sonntag die Anordnung der FAA übernommen, die Flugzeuge des Typs MAX 9 mit der „spezifischen Konfiguration“ der Alaska Airlines vorübergehend aus dem Verkehr zu ziehen. Gleichzeitig wurde jedoch betont, dass „keine Fluggesellschaft in einem Mitgliedstaat der EASA ein Flugzeug in der betreffenden Konfiguration betreibt“.

Europäische Airlines nicht betroffen

Die beiden europäischen Fluggesellschaften, die die MAX 9 betreiben, nämlich Corendon Dutch Airlines und Icelandair, haben die Notausstiegsklappe aktiviert gelassen und sind daher von der Stilllegungsanordnung nicht betroffen.
Turkish Airlines hat aufgrund der vorläufigen Untersuchungen eine vorsorgliche Überprüfung ihrer fünf Boeing 737 MAX 9 Flugzeuge beantragt. Ein Sprecher des Unternehmens, Yahya Üstün, erklärte in einer E-Mail, dass die Fluggesellschaft daraufhin entschieden habe, die betroffenen Flugzeuge nach der Landung auf dem nächsten Flughafen außer Dienst zu stellen.

Der Vorfall und seine Folgen

Der Vorfall mit der Alaska Airlines MAX 9 ereignete sich etwa 10 Minuten nach dem Start am vergangenen Freitag. Das Loch im Rumpf führte zu einem schnellen Druckabfall und zwang die Besatzung zur Flucht.

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