Ermittlungen gegen italienischen Minister wegen Gemäldediebstahls

Italienischer Minister wegen Gemäldediebstahls angeklagt

Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni sieht sich mit einem neuen Skandal konfrontiert, nachdem die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den stellvertretenden Kulturminister Vittorio Sgarbi wegen eines gestohlenen Gemäldes eingeleitet hat.

Die Ermittlungen

Die Ermittlungen gehen auf eine Untersuchung zurück, die im vergangenen Dezember von der italienischen Medienplattform „Il Fatto Quotidiano“ und der Rai-Dokumentarserie „Report“ veröffentlicht wurde und in der Sgarbi beschuldigt wird, im Besitz eines gestohlenen Gemäldes aus dem 17. Jahrhundert zu sein und es manipuliert zu haben, um den Diebstahl zu vertuschen.

Die gestohlene Kunst

Das gestohlene Gemälde mit dem Titel „La cattura di San Pietro“ (Die Gefangennahme des heiligen Petrus) von Rutilio di Lorenzo Manetti hat einen Wert von über 200.000 Euro. Es wurde 2013 aus einem Schloss im Piemont gestohlen. 2021 präsentierte Sgarbi ein fast identisches Gemälde bei einer Kunstausstellung in Lucca.

Die Anschuldigungen und Sgarbis Verteidigung

Laut „Il Fatto Quotidiano“ und „Report“ handelt es sich bei Sgarbis Gemälde um das gestohlene. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Gemälden ist eine Kerze in der linken oberen Ecke von Sgarbis Version. Der Bericht behauptet, dass die Kerze hinzugefügt wurde, um den Diebstahl zu verschleiern.
Sgarbi beteuert seine Unschuld und behauptet, das aus dem Schloss gestohlene Gemälde sei eine Kopie, während er das Original besitze. Er behauptet, das Gemälde im Jahr 2000 in einer Villa gefunden zu haben, die seine Mutter gekauft hatte.

Die Reaktionen

Die Vorwürfe haben in der italienischen Opposition für Aufsehen gesorgt und zu Rücktrittsforderungen an Sgarbi sowie zu Rufen nach einer Intervention Melonis geführt.
Giuseppe Conte, ehemaliger Ministerpräsident und Vorsitzender der oppositionellen 5-Sterne-Bewegung, fragte: „Ist es mit dem Image Italiens und der italienischen Regierung vereinbar, dass gegen einen Staatssekretär für Kultur wegen eines gestohlenen Gemäldes ermittelt wird?
Irene Manzi, Mitglied der Demokratischen Partei Italiens, forderte: „Es reicht mit dem Zögern, Meloni und Kulturminister Gennaro Sangiuliano sollten aufhören, Sgarbi zu schützen“.

Die jüngsten Skandale

Dies ist nur das jüngste politische Drama, das die Regierung Meloni in letzter Zeit erschüttert hat. Diese Woche suspendierte die Premierministerin einen Abgeordneten ihrer Partei „Fratelli d’Italia“, nachdem auf einer Silvesterparty ein Schuss gefallen war. Zudem steht sie unter wachsendem Druck, eine Gedenkveranstaltung in Rom zu verurteilen, bei der Hunderte Menschen angeblich faschistische Grüße gezeigt haben.
Auch Sgarbi selbst ist nicht unumstritten. Im vergangenen Sommer geriet er wegen sexistischer Äußerungen und Prahlereien über seine Beziehungen zu Frauen während einer Rede in Rom in die Kritik.

Schlussfolgerung

Gegen den stellvertretenden italienischen Kulturminister Vittorio Sgarbi wird ermittelt, weil er ein gestohlenes Gemälde besessen und den Diebstahl vertuscht haben soll. Die Vorwürfe haben zu politischen Unruhen geführt, und die Opposition fordert Sgarbis Rücktritt und ein Eingreifen der Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Dieser jüngste Skandal

Italienischer Minister wegen Gemäldediebstahls angeklagt

Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni sieht sich mit einem neuen Skandal konfrontiert, nachdem die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den stellvertretenden Kulturminister Vittorio Sgarbi wegen eines gestohlenen Gemäldes eingeleitet hat.

Die Ermittlungen

Die Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem im Dezember letzten Jahres eine Untersuchung von „Il Fatto Quotidiano“ und der Rai-Dokumentarserie „Report“ veröffentlicht wurde. Darin wird Sgarbi beschuldigt, ein gestohlenes Gemälde aus dem 17. Jahrhundert in seinem Besitz zu haben und es manipuliert zu haben, um den Diebstahl zu vertuschen.

Das gestohlene Kunstwerk

Das gestohlene Gemälde mit dem Titel „La cattura di San Pietro“ (Die Gefangennahme des heiligen Petrus) stammt von Rutilio di Lorenzo Manetti und hat einen Wert von über 200.000 Euro. Es wurde 2013 aus einem Schloss im Piemont gestohlen. Im Jahr 2021 präsentierte Sgarbi ein fast identisches Gemälde auf einer Kunstausstellung in Lucca.

Die Anschuldigungen und Sgarbis Verteidigung

„Il Fatto Quotidiano“ und „Report“ behaupten, dass das Gemälde von Sgarbi das gestohlene Kunstwerk sei. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Gemälden ist eine Kerze in der linken oberen Ecke von Sgarbis Version. Der Bericht argumentiert, dass die Kerze hinzugefügt wurde, um den Diebstahl zu vertuschen.
Sgarbi beteuert seine Unschuld und behauptet, das gestohlene Gemälde sei eine Kopie, während er das Original besitze. Er behauptet, das Gemälde im Jahr 2000 in einer Villa gefunden zu haben, die seine Mutter gekauft hatte.

Die Reaktionen

Die Anschuldigungen haben in der italienischen Opposition für Aufsehen gesorgt und zu Rücktrittsforderungen an Sgarbi sowie zu Rufen nach einer Intervention Melonis geführt.
Giuseppe Conte, ehemaliger Ministerpräsident und Vorsitzender der oppositionellen Fünf-Sterne-Bewegung, fragte: „Ist es mit dem Image Italiens und der italienischen Regierung vereinbar, dass gegen einen Staatssekretär für Kultur wegen eines gestohlenen Gemäldes ermittelt wird?“
Irene Manzi, Mitglied der Demokratischen Partei Italiens, forderte: „Es reicht mit dem Zögern, Meloni und Kulturminister Gennaro Sangiuliano sollten aufhören, Sgarbi zu schützen“.

Die jüngsten Skandale

Dies ist nur der jüngste Skandal, der die Regierung Meloni erschüttert. Diese Woche suspendierte die Premierministerin einen Abgeordneten ihrer Partei „Fratelli d’Italia“, nachdem auf einer Silvesterparty ein Schuss gefallen war. Sie steht auch unter wachsendem Druck, eine Gedenkveranstaltung in Rom zu verurteilen, bei der Hunderte von Menschen angeblich faschistische Grüße gezeigt haben.
Auch Sgarbi selbst ist nicht unumstritten. Im vergangenen Sommer geriet er wegen sexistischer Äußerungen und Prahlereien über seine Beziehungen zu Frauen während einer Rede in Rom in die Kritik.

Schlussfolgerung

Gegen den stellvertretenden italienischen Kulturminister Vittorio Sgarbi wird ermittelt, weil er ein gestohlenes Gemälde besessen und den Diebstahl vertuscht haben soll. Die Anschuldigungen haben zu politischen Unruhen geführt, und die Opposition fordert Sgarbis Rücktritt und ein Eingreifen der Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Der jüngste Skandal

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