Ursula von der Leyen: Optimistischer Blick auf Künstliche Intelligenz in Davos

Ursula von der Leyen in Davos optimistisch in Sachen Künstliche Intelligenz

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat in ihrer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ihre positive Sicht auf Künstliche Intelligenz (KI) unterstrichen. Trotz der Bedenken hinsichtlich der langfristigen Risiken von KI, die im jährlichen Global Risks Report des Weltwirtschaftsforums aufgeführt werden, sieht von der Leyen in der Technologie eine große Chance, wenn sie verantwortungsvoll eingesetzt wird.
„Ich bin eine Technik-Optimistin“, sagte von der Leyen in ihrer Keynote. Sie nutzte die Gelegenheit, um einen Vorschlag der Europäischen Kommission anzukündigen, der in der kommenden Woche vorgelegt werden soll. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, europäische KI-Start-ups mit der Rechenleistung der Supercomputer des Kontinents zu unterstützen.
Von der Leyen hob auch den Wettbewerbsvorteil der Europäischen Union im Bereich der industriellen Daten hervor. In dieser Legislaturperiode habe die EU ein Gesetz verabschiedet, um den Fluss von maschinengenerierten Daten zu fördern. Europäische Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen sollen Zugang zu den eigenen Weltklasse-Supercomputern der EU erhalten.
Die EU-Innovationskommissarin Iliana Ivanova betonte jedoch, dass der Zugang zu diesen Supercomputern nicht bedingungslos sein wird. In einem Interview mit POLITICO in Davos erklärte sie, dass es notwendig sei, die ethischen Aspekte solcher Projekte zu berücksichtigen.
Die Rede von Ursula von der Leyen in Davos zeigt ihre positive Einstellung zur Künstlichen Intelligenz und ihre Zuversicht, dass europäische Unternehmen von den Möglichkeiten dieser Technologie profitieren können. Es bleibt abzuwarten, wie der Vorschlag der Europäischen Kommission zur Förderung von KI-Start-ups und zur Nutzung von Supercomputing-Kapazitäten umgesetzt wird und welche ethischen Rahmenbedingungen dabei berücksichtigt werden.

Der Vorschlag der Europäischen Kommission zur Förderung von KI-Start-ups

Der Vorschlag der Europäischen Kommission, der nächste Woche vorgestellt werden soll, zielt darauf ab, europäische KI-Start-ups mit der Rechenleistung der Supercomputer des Kontinents zu unterstützen. Dieser Schritt soll dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz zu stärken.
Europäische KI-Start-ups sollen Zugang zu den besten Supercomputern der EU erhalten, um ihre KI-Anwendungen und -Innovationen voranzutreiben. Dieser Zugang wird jedoch nicht bedingungslos sein. Es wird erwartet, dass bestimmte ethische Richtlinien und Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, um eine verantwortungsvolle Nutzung von KI zu gewährleisten.
Der Vorschlag der Europäischen Kommission spiegelt das Bestreben wider, Europa zu einem führenden Akteur auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz zu machen. Durch die Unterstützung von KI-Start-ups und den Zugang zu erstklassiger Rechenleistung sollen europäische Unternehmen in die Lage versetzt werden, innovative Lösungen zu entwickeln und im globalen Wettbewerb zu bestehen.

Europas Wettbewerbsvorteil bei industriellen Daten

Ein weiterer Aspekt, den Ursula von der Leyen in ihrer Rede in Davos hervorhob, ist der Wettbewerbsvorteil der Europäischen Union im Bereich der industriellen Daten. Durch die Verabschiedung eines Gesetzes zur Förderung des Flusses maschinengenerierter Daten hat die EU die Grundlage für den Zugang zu hochwertigen Daten geschaffen, die für das Training künstlicher Intelligenz unerlässlich sind.
Europäische Unternehmen verfügen über einzigartige Datenquellen, die es ihnen ermöglichen, KI-Algorithmen auf der Grundlage hochwertiger und vielfältiger Daten zu trainieren. Dieser Wettbewerbsvorteil ist ein wichtiger Faktor für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.

Ursula von der Leyen in Davos optimistisch in Sachen Künstliche Intelligenz

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat sich beim Weltwirtschaftsforum in Davos positiv zur Künstlichen Intelligenz (KI) geäußert. Trotz der langfristigen Risiken, die mit KI verbunden sein können, sieht von der Leyen die Technologie als Chance, wenn sie verantwortungsvoll eingesetzt wird.
In ihrer Rede kündigte von der Leyen einen Vorschlag der Europäischen Kommission an, der in der kommenden Woche vorgelegt werden soll. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, europäische KI-Start-ups durch die Nutzung der Rechenleistung von Supercomputern in Europa zu unterstützen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Rede von der Leyens war der Wettbewerbsvorteil der Europäischen Union im Bereich der industriellen Daten. Die EU hat in dieser Legislaturperiode ein Gesetz verabschiedet, das den Austausch von maschinengenerierten Daten fördert. Dadurch sollen europäische Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen Zugang zu den erstklassigen Supercomputern der EU erhalten.
EU-Innovationskommissarin Iliana Ivanova betonte jedoch, dass der Zugang zu den Supercomputern nicht bedingungslos sein werde. In einem Interview mit POLITICO in Davos betonte sie die Notwendigkeit, ethische Aspekte bei solchen Projekten zu berücksichtigen.
Von der Leyens optimistischer Blick auf Künstliche Intelligenz und ihr Vertrauen in die europäischen Unternehmen, von den Möglichkeiten der Technologie zu profitieren, wurden in ihrer Rede in Davos deutlich. Es bleibt abzuwarten, wie der Vorschlag der Europäischen Kommission umgesetzt wird und welche ethischen Rahmenbedingungen dabei berücksichtigt werden.

Der Vorschlag der Europäischen Kommission zur Förderung von KI-Start-ups

Der Vorschlag der Europäischen Kommission, der nächste Woche vorgestellt werden soll, zielt darauf ab, europäische KI-Start-ups durch die Nutzung der Rechenleistung von Supercomputern in Europa zu unterstützen. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz gestärkt werden.
Europäische KI-Startups sollen Zugang zu den besten Supercomputern der EU erhalten, um ihre KI-Anwendungen und Innovationen voranzubringen. Dieser Zugang wird jedoch nicht bedingungslos gewährt. Es wird erwartet, dass bestimmte ethische Richtlinien und Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, um eine verantwortungsvolle Nutzung von KI zu gewährleisten.
Mit diesem Vorschlag möchte die Europäische Kommission Europa zu einem führenden Akteur im Bereich der künstlichen Intelligenz machen. Durch die Unterstützung von KI-Start-ups und den Zugang zu erstklassiger Rechenleistung sollen europäische Unternehmen in die Lage versetzt werden, innovative Lösungen zu entwickeln und im globalen Wettbewerb zu bestehen.

Europas Wettbewerbsvorteil bei industriellen Daten

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Ursula von der Leyen in ihrer Rede in Davos hervorhob, war der Wettbewerbsvorteil der Europäischen Union im Bereich der industriellen Daten. Mit der Verabschiedung eines Gesetzes zur Förderung des Flusses maschinengenerierter Daten hat die EU die Grundlage für den Zugang zu hochwertigen Daten geschaffen, die für das Training künstlicher Intelligenz von entscheidender Bedeutung sind.
Europäische Unternehmen verfügen über einzigartige Datenquellen, die es ihnen ermöglichen, KI-Algorithmen auf der Grundlage hochwertiger und vielfältiger Daten zu trainieren. Dieser Wettbewerbsvorteil ist ein wichtiger Faktor für die Stärkung der europäischen Wirtschaft und die Förderung von Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz.
Die Betonung der optimistischen Haltung von der Leyens zur künstlichen Intelligenz und zum Wettbewerbsvorteil Europas bei industriellen Daten zeigt das Engagement der Europäischen Union für Förderung und Verantwortung.

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