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Schulratswahlen 5. Juni 2016

Am 5. Juni 2016 finden Wahlen für zwei Schulräte statt: Für den Schulrat Kindergarten-Primarschule Arlesheim gilt es vier Personen zu wählen. Für die Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein sind drei Sitze für Arlesheim und 4 für Münchenstein zu besetzen.

 

Unser Kandidat für den Schulrat der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein ist Simon Schweizer (bisher). Er ist verheiratet und Vater von zwei Primarschulkindern. Simon Schweizer ist Lehrer für Geographie und Sport an der Sekundarschule in Oberwil.

 

Unsere Kandidaten für den Schulrat Kindergarten-Primarschule sind Ulrike Bruns und Thomas Arnet. Ulrike Bruns ist verheiratet und Mutter von zwei Jungen, die beide in Arlesheim die Primarschule besucht haben. Ulrike Bruns arbeitet als Fachärztin FMH für Phoniatrie.

Thomas Arnet hat zwei Kinder, welche die Sekundarschule bzw. eine weiterführende Schule besuchen. Thomas Arnet ist hauptberuflich im Bereich Indirekte Steuern in einem Unternehmen tätig und im Nebenamt Dozent in der Erwachsenenbildung. Beide können mit ihren in den jeweils ganz verschiedenen Berufen erworbenen Kompetenzen, mit ihrer Erfahrung als Eltern von schulpflichtigen Kindern und ihrer Vernetzung in Arlesheim wertvolle neue Beiträge in diesen Schulrat bringen.

 

Für uns Kandidaten ist es wichtig, dass wir die gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schulleitung, Lehrpersonen und Schulrat gewährleisten und weiter verstärken. Wir sehen es als eine unserer Kernaufgaben, die Bedürfnisse aller Beteiligten im Schulrat zu erörtern. Alle Massnahmen und Entscheide des Schulrates sollen optimale Voraussetzungen für die Zukunft der Schülerinnen und Schüler ermöglichen.

 

Gerade in der Zeit der Schulreform ist es unabdingbar, dass motivierte und engagierte Mitglieder des Schulrats diesen Prozess positiv unterstützen und begleiten.

 

Ulrike Bruns, Simon Schweizer und Thomas Arnet

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Kandidaten für die Schulratswahlen

Anlässlich der Vereinsversammlung vom Mittwoch, 13. April 2016 hat die Frischluft ihre Kandidaten und ihre Kandidatin für die kommenden Schulratswahlen vom 5. Juni 2016 nominiert. Wir freuen uns sehr, dass sich Simon Schweizer (bisher) mit einer weiteren Amtsperiode im Schulrat Sekundarschule Arlesheim / Münchenstein einbringen will. Er ist verheiratet und Vater von zwei Primarschulkindern. Simon Schweizer ist Lehrer für Geographie und Sport an der Sekundarschule in Oberwil.

Für den Schulrat Kindergarten/Primarschule Arlesheim nominierten die zahlreich anwesenden Vereinsmitglieder Ulrike Bruns und Thomas Arnet. Ulrike Bruns ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern, die nicht mehr im Primarschulalter sind, und tätig als Fachärztin FMH für Stimmheilkunde. Thomas Arnet hat zwei Kinder und ist hauptberuflich Verantwortlicher für indirekte Steuern in einem Unternehmen. Im Nebenamt ist er Dozent in der Erwachsenenbildung. Walter Seelig, für die Frischluft seit acht Jahren im Schulrat und Präsident des Gremiums, hat sich entschieden, nicht mehr anzutreten. Seine Verdienste werden wir zu einem späteren Zeitpunkt würdigen.

Die Frischluft ist davon überzeugt, dass diese drei Personen mit ihren in den jeweils ganz verschiedenen Berufen erworbenen Kompetenzen, mit ihrer Erfahrung als Eltern von schulpflichtigen Kindern und ihrer Vernetzung in Arlesheim wertvolle Beiträge in die jeweiligen Schulräte einbringen werden.

 

Ihre Frischluft

Frische Luft auch in der neuen Legislaturperiode

Die Frischluft Arlesheim hat ihre Wahlziele vollumfänglich erreicht und ist mit einer Gemeinderätin, zwei Gemeinderäte und fünf Gemeindekommissionsmitglieder (davon eine Frau) in der neuen Legislatur eine starke politische Kraft. Unsere Gemeinderäte/Gemeinderätin sind: Ursi Laager (bisher), Daniel Wyss (bisher) und Felix Berchten (neu). Für das Gemeindepräsidium wird sich keine/r zur Verfügung stellen. Auch Jürg Seiberth von der SP wird unseres Wissens nicht kandidieren. Somit könnten stille Wahlen erfolgen und der Kandidat der FDP, Markus Eigenmann, würde als einziger Kandidat Gemeindepräsident von Arlesheim werden. Für die Frischluft ist es selbstverständlich, dass wir ihn in seinem Amt als Präsident und in seinen Aufgaben unterstützen werden.

 

Für die Gemeindekommission sind folgende Mitglieder der Frischluft vom Souverän gewählt worden: Petra Iten (bisher), Rogi Angst (bisher), Marco Gigli (bisher), Thomas Arnet (bisher) und Felix Berchten (bisher). Anstelle von Felix Berchten, welcher auf Anhieb in den Gemeinderat gewählt wurde, wird Uli Bruns nachrücken. An der Zusammensetzung der Frischluft Fraktion in der Gemeindekommission könnten sich aufgrund der kommenden Schulratswahlen noch Änderungen ergeben. Die KandidatenInnen der Frischluft wurden an der Vereinsversammlung vom Mittwoch, 13. April 2016 bestimmt (nach Redaktionsschluss dieser Wochenblatt-Ausgabe).

 

Ihre Frischluft

Frischluft mit hervorragendem Ergebnis!

Die Frischluft hat in den Wahlen vom letzten Wochenende das hervorragende Ergebnis von 2012 bestätigen können. Im Gemeinderat haben wir weiterhin 3 Sitze. Eine grosse Herausforderung war es, unseren äusserst erfahrenen und über die Parteigrenzen hinweg akzeptierten Gemeindepräsidenten Kalle Zeller zu ersetzen. Mit Felix Berchten haben wir eine kompetente Person portiert, die auf Anhieb den Sprung in den Gemeinderat souverän geschafft hat. Die bisherigen Gemeinderäte Ursula Laager und Daniel Wyss wurden mit einem hervorragenden Ergebnis bestätigt. Für die Gemeindekommission sind wir wiederum mit einer vollen Liste von 7 Frauen und 8 Männern angetreten. Unsere 5 bisherigen Gemeindekommissionsmitglieder wurden alle wieder gewählt.

 

Für diesen Vertrauensbeweis bedanken wir uns ganz herzlich bei Ihnen liebe Wählerinnen und Wähler. Dieses Ergebnis bestätigt, dass wir mit unseren Themen Anliegen und Interessen der Bevölkerung wahrnehmen. Ihr Vertrauen motiviert uns, mit frischem Elan in diesem Sinn weiter zu machen. Für uns ist es vor allem wichtig, dass Arlesheim ein Dorf ist, in dem Menschen aller Bevölkerungsschichten gerne wohnen, einkaufen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Darüber hinaus legen wir besonderen Wert auf nachhaltigen und rücksichtsvollen Umgang mit unserer Umwelt.

 

Ihre Frischluft

 

Nationale Abstimmungen und Gemeindewahlen

Das Wochenende vom 28. Februar wird politisch sehr spannend und wichtig werden. Politik interessiert mich nicht, sagen viele. Es ist aber so, dass viele politische Entscheide Auswirkungen bis ins Private haben. Die nationalen Vorlagen, über die wir zu stimmen haben sind sehr wichtig und konkret fassbar. Die SVP-Entrechtungsinitiative ist in dem Sinn grundlegend, weil sie die rechtsgebende Gewalt und die Gewaltenteilung überhaupt aufzuheben versucht. Die 2. Gotthard-Röhre ist unnötig, die Sanierung des bestehenden Strassentunnels ist auch so möglich – was sogar der Bundesrat sagt. Die Vorlage gegen die Heiratsstrafe tönt auf den ersten Blick zwar sympathisch, übergeht aber die heutigen Formen des Zusammenlebens. Deshalb dreimal „nein“. Das einzige „ja“ empfiehlt die Frischluft für die Initiative gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln.

Auch auf kommunaler Ebene versprechen die Wahlen viel Spannung, gilt es doch 3 Sitze im Gemeinderat neu zu besetzen. Die Frischluft stellt mit ihrer Kandidatin (Ursula Laager) und ihren Kandidaten (Daniel Wyss und Felix Berchten) drei Persönlichkeiten auf, die Erfahrung, Sachkenntnisse und Ideen auf ideale Weise verbinden.

Vieles wird von der Stimmbeteiligung abhängen. Wir rufen Sie deshalb auf, vom Ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen.

Gemeindefinanzen

Die Jahresrechnungen der Jahre 2012, 2013 und 2014 schlossen jeweils mit einer roten Null. Die Ergebnisse zeigten Verluste von rund CHF 342‘000 (2012), CHF 207‘000 (2013) und CHF 193‘000 (2014). Das Budget für die Jahresrechnung 2015 zeigt ein positives Ergebnis von CHF 185‘000. Gemäss Finanzplan 2016 – 2020 wird das Fremdkapital auf CHF 29.9 Mio. anschwellen. Die Gemeindefinanzen sind im Lot. Sie waren aber auch schon besser.

Dem Souverän werden in den Gemeindeversammlungen des Jahres 2016 in Bezug auf die Finanzen, wegweisende Anträge vorgelegt. Die 3 wichtigsten sind: 1. die erste Tranche von Grundstücken/Liegenschaften, welche aus dem Finanzvermögen (CHF 2.5 Mio. gemäss Finanzplan) verkauft werden soll: Eine Ablehnung würde sicher die weiteren jährlich geplanten Verkäufe in Frage stellen und den Finanzplan der Gemeinde in seinen Grundfesten erschüttern. 2. Die Rechnung 2015: Konnte ein positives Ergebnis gemäss Budget oder sogar noch ein besseres erzielt werden? 3. Quartierplan Stollenrain: Das Projekt „Unser Saal“ hat bis jetzt alle Hürden der Gemeindeversammlung genommen. Der Quartierplan ist ein weiterer Meilenstein, der den geplanten Bau ab 2018 und Investitionen von rund CHF 6.5 Mio. zementieren dürfte.

Die vom Gemeinderat geplanten Verkäufe von Grundstücken/Liegenschaften aus dem Finanzvermögen führen schon jetzt zu intensiven Diskussionen. Die Meinungen gehen auseinander auch in den Parteien selber. Die Frischluft wird hierzu Stellung beziehen, sobald konkret bekannt ist, um welche Objekte es sich handelt.

Für die Frischluft ist die Finanzsituation der Gemeinde zentral. Nur eine gesunde Finanzlage ermöglicht zukunftsträchtige Projekte. Bei den Finanzen müssen deshalb alle Verantwortung übernehmen.

Thomas Arnet, Frischluft, Kandidat Gemeindekommission (bisher)

Ortskernplanung – verantwortungsvoll handeln!

Viele Arlesheimerinnen und Arlesheimer blicken mit Stolz auf die Qualitäten «ihres» Dorfkerns. Der Dorfkern lebt: Ladengeschäfte, Gewerbebetriebe sowie Restaurants und Cafés sind in vielfältiger Weise vorhanden. Zugleich dominiert Langsamverkehr und bei den Gebäuden blieb viel historische Substanz erhalten. Wenn Sie mit Reinach, Aesch oder anderen Gemeinden in der Region vergleichen, ist das alles andere als selbstverständlich. Während in Arlesheim die ganze geschichtliche Entwicklung anhand der Bebauung noch gut ablesbar ist, haben andere Gemeinden quasi ihre Identität verloren. Diesbezüglich verdanken wir früheren Gemeinderatsgenerationen viel. Haben Sie beispielsweise gewusst, dass Arlesheim heute als Ortsbild von nationaler Bedeutung eingestuft ist?

Im Hinblick auf die anstehende Revision der Nutzungsplanung Ortskern ist viel Fingerspitzengefühl gefordert. Verschiedenste Interessen sind aufeinander abzustimmen. Zum Einen müssen den Gewerbetreibenden gute Rahmenbedingungen gewährt werden, zumal sie in Folge Internetkonkurrenz und Frankenaufwertung unter starkem wirtschaftlichem Druck stehen. Weiter ist den Aspekten der Denkmalpflege sehr hohes Gewicht beizumessen. Das heisst beispielsweise, dass Neues gut auf die vorhandene Bausubstanz abzustimmen ist. Und zum Dritten muss die Wohnqualität hoch bleiben. Besonders haben wir dafür zu sorgen, dass Wohnraum im Ortskern erhalten bleibt und beispielsweise für ältere Personen gezielt neu geschaffen wird. Ich setze mich dafür ein, dass alle Interessengruppen und Parteien frühzeitig aktiv in den Planungsprozess miteinbezogen werden. Zudem bin ich der Meinung, dass Anliegen aus der Bevölkerung möglichst breit einzuholen und mit viel Respekt zu prüfen sind.

 

Felix Berchten, Präsident Gemeindekommission bisher und kandidierender Gemeinderat

 

Mehr Lebensqualität

35% des gesamten Energieverbrauchs der Schweiz werden vom Verkehr verursacht. 96% der dafür benötigten Energie werden mit Erdölprodukten produziert, die CO2-Emissionen sind dementsprechend gross. Zudem beansprucht eine Person mit einem PW viel mehr Platz als mit einem Velo oder mit dem ÖV. Das Auto hat sicher auch seine Berechtigung, jedoch müssen vermehrt Alternativen benutzt und gefördert werden. Damit der Anteil an Veloverkehr zunimmt, muss zuerst die Grundlage in Form besserer Velowege geschaffen werden. Die Frischluft setzt sich dafür ein, da dies gleich mehrere Vorteile bringt: Weniger Autos bedeutet mehr Platz auf den Strassen für andere Verkehrsteilnehmer, es gibt weniger Lärm- und CO2-Emissionen, was allen EinwohnerInnen zu Gute kommt, und die Lebensqualität und Attraktivität des Dorfes und der Quartiere werden dadurch gesteigert. Dazu hat die Frischluft eine Petition zur Verbesserung des Radwegs auf der Birseckstrasse lanciert.

Unterschreiben Sie sie zum Beispiel am Polit-Märt am Samstag, 30.1.16 auf dem Postplatz von 09:00 – 14:00!

 

Flurin Leugger, Frischluft Kandidat Gemeindekommission

Unnötige Vollsperrung

Ich finde es erstaunlich, dass die Befürworter des 2. Gotthardtunnels für den Abstimmungskampf zu Lügen greifen. Sowohl Kantons- als auch Bundespolitiker verbreiten noch immer, dass der Gotthardtunnel für die Sanierung während 140 Tagen gesperrt werden muss. Dabei hat das Bundesamt für Straßen (ASTRA) am 11. November 2015 in einer umfassenden Expertise (Erhaltungsplanung Bericht) aufgezeigt, dass der Tunnel bis mindestens 2035 funktionstüchtig und sicher ist, und dies einzig mit den üblichen Instandhaltungsmaßnahmen und den regulären Sperrnächten bei Kosten von 128 Mio. Fr. Es ist nicht einmal eine zusätzliche Verladestation notwendig. Erstaunlich ist, dass bürgerliche Sparpolitiker bereit sind, 2,8 Milliarden Franken für einen Umbau des bestehenden Tunnels samt zweiter Röhre zu verlochen anstatt eine einfache Sanierung für 250 Millionen Franken gemäß ASTRA-Expertise zu unterstützen. Auch in der kommunalen Politik geht es um einen haushälterischen Umgang mit Geld, weshalb es wichtig ist, Prioritäten zu setzen. Kosten und Investitionen, die einen sozialen und ökologischen Mehrwert bringen, unsere Lebensqualität verbessern und die Attraktivität unseres Dorfes erhalten, gilt es wohlwollend zu prüfen.

 

Daniel Wyss, Gemeinderat.

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