Kategorie: Verein (Seite 4 von 9)

Energiestrategie 2050 – und ich?

Betrifft mich die CO2-Abgabe auf Brennstoffe? Wie hoch sind die Erträge daraus und wie setzt sie der Bund ein? Was beinhaltet die Energiestrategie 2050 des Bundes? Die Begriffe sind Ihnen wahrscheinlich aus den Medien vertraut. Sie sind aber nicht allein, wenn Sie die aufgeworfenen Fragen nicht spontan beantworten können – tatsächlich präsentiert sich die Thematik derart vielschichtig, dass es auch für Fachleute schwierig ist, die Übersicht zu behalten. Aktuell betreffen uns die Themen ja nicht besonders direkt: die Preise für Rohöl und elektrischen Strom sind tief, und der vergangene Winter war mild.

 

Zum Schutz des Klimas will der Bundesrat aber bereits bis ins Jahr 2030 den CO2-Ausstoss pro Kopf der Bevölkerung um 50% reduzieren und weitgehend aus der Atomenergie aussteigen. Diese Ziele werden sich ohne viel Eigeninitiative der Bevölkerung nicht erreichen lassen. Als EigenheimbesitzerIn können Sie umgehend aktiv werden. Sie können beim kantonalen Gebäudeprogramm mitmachen und dabei von den Beiträgen an wärmedämmende Massnahmen profitieren. Ebenso können Sie von der Einmalvergütung an Solaranlagen Gebrauch machen: Sie erhalten rund 1/3 der Investition zurückvergütet. Zugleich lassen sich diese Investitionen auch von den Steuern absetzen. Als Mieter oder Mieterin haben Sie weit weniger Möglichkeiten. Eigentümer von Mietwohnungen dürfen die Heizkosten vollumfänglich auf die Mieterschaft überwälzen, was den Anreiz für Investitionen in die Wärmedämmung schmälert. Sie können sich aber mit den übrigen Mietern absprechen und mit Ihren Wünschen auf die Eigentümer zugehen. Weiter können Sie beim Stromversorger umweltfreundlich produzierten Strom beziehen und sich für einen energiebewussten Lebenswandel entscheiden. Bei Fragen zum Thema Energie wenden Sie sich an die kantonale Beratungsstelle oder an die Bauverwaltung Arlesheim.

 

 

für die Frischluft, Felix Berchten

Gemeindekommission im 2016

Mit den nächsten Gemeinderatswahlen finden auch die Wahlen für die Mitglieder der Gemeindekommission Ende Februar 2016 statt. Die Frischluft tritt mit einer vollen Liste an und präsentiert Ihnen damit eine bunte und breit aufgestellte Schar politisch Interessierten. Dem Alphabet nach sind zu nennen:

Roger Angst (bisher), Thomas Arnet (bisher), Nicole Barthe, Felix Berchten (bisher), Deborah Betschart, Uli Bruns, Daniela Eichenlaub, Marco Gigli (bisher), Michael Huber, Petra Iten (bisher), Flurin Leugger, Marcel Liner, Beat Feig Stöckli, Catherine Walter, Gaby Meyer. Diese Schar ist bunt und breit aufgestellt, weil sie eine gute Durchmischung bietet: 7 Frauen, 8 Männer, vom Handwerker über Hausmänner und Studentinnen bis zu Finanzexperten und (Alt)Akademikerin, von jung bis alt, von politisch bereits Aktiven (in vielen Kommissionen vertreten) bis zu neugierigen Neulingen ist alles dabei. Wir sind davon überzeugt, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger damit eine gute Wahl anzubieten. Die Frischluft bleibt nicht stehen!

 

Ihre Frischluft

Achtung: Laden geschlossen!

Wir haben es in den letzten Wochen vernommen. Ein bekanntes und geschätztes Geschäft schliesst seine Türen in Arlesheim. Dies ist ausgesprochen bedauerlich. Die Attraktivität des Dorfs lebt vom vielfältigen Angebot unserer Läden. Trägt unser Einkaufsverhalten zu solch einer Entwicklung bei? In der Basler Innenstadt ist der Prozess der Ladenschliessungen seit längerem im Gang. Einkaufstourismus, Internetshopping und zu hohe Mieten sind die Gründe dafür. Möglicherweise zeichnet sich bei uns eine ähnliche Entwicklung ab. Um dem entgegenzuwirken, müssen wir ArlesheimerInnen uns unserer eigenen Verantwortung bewusst sein. Wenn wir nach Deutschland zum Einkauf fahren, sollten wir uns fragen, ob diese Rechnung am Ende aufgeht. Bei Internetbestellungen sollten wir überprüfen, ob es das Produkt nicht auch im Dorfladen gibt. Es ist in unser aller Interesse, dass die Geschäfte bei uns im Dorf bleiben, denn sie bringen Leben. Und nur ein lebendiges Dorf ist ein attraktives Dorf. Die Gemeinde kümmert sich um gute Bedingungen für das Gewerbe im Dorfkern. Wir müssen sie dabei unterstützen. Die Erreichbarkeit spielt eine grosse Rolle, sei es mit dem öffentlichen Verkehr, zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Auto. Es braucht also genügend Parkplätze und sichere Velo- sowie Fussgängerverbindungen. Es braucht Toleranz gegenüber dem Gewerbe und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen, sei es bei Neu-und Umbauten oder bei Quartierplänen. Wir wohnen in einer attraktiven Gemeinde und sollten Sorge zu unserem Dorfkern und dem lokalen Gewerbe tragen. Nicht dass es eines Tages heisst, „Achtung: Dorf geschlossen!“

 

für die Frischluft

Nicole Barthe Seelig

 

 

bz-Interview mit Kalle vom 11.11.15

Karl-Heinz Zeller: «Wir sind es uns gewohnt, dass wir unterschätzt werden»

Ab Mitte 2016 nimmt hier jemand anderes Platz: Karl-Heinz Zeller in seinem Arbeitszimmer. Quelle: Martin Töngi
Ab Mitte 2016 nimmt hier jemand anderes Platz: Karl-Heinz Zeller in seinem Arbeitszimmer.
Quelle: Martin Töngi
Der Gemeindepräsident von Arlesheim, Karl-Heinz Zeller, tritt 2016 ab. Das werde seine Partei verkraften, sagt er: Schon oft habe man Frischluft als «Durchzug» belächelt. von Benjamin Wieland 

Karl-Heinz Zeller steht unter Beobachtung, ständig. Neben der Tür des Präsidentenzimmers wachen seine Vorgänger über das Geschehen im denkmalgeschützten Raum im Domherren-Doppelhaus. Aufgehängt in Reih und Glied, gerahmt und auf Fotopapier gebannt, gucken sie zumeist streng in den Raum.

Dreizehn Köpfe sind es. Ab Juli kommt wohl ein neues Augenpaar hinzu: dasjenige von Zeller selbst. Er tritt zu den Gemeindewahlen Ende Februar nicht mehr an, nach dannzumal 24 Jahren im Gemeinderat, davon deren 12 als Präsident. Zeller glaubt, dass die «Frischluft», die von ihm gegründete und geprägte Ortspartei, auch bestens ohne ihn auskomme. Und so schliesst er auch nicht aus, dass sein Nachfolger, den er dereinst von der Wand herab beäugen kann, aus seiner eigenen Partei stammen könnte, der Frischluft.

Karl-Heinz Zeller, Sie sind bald zwölf Jahre lang Gemeindepräsident von Arlesheim. Das scheint ein einfacher Job zu sein: Arlesheim ist reich, die Bewohner gebildet, die Lage wunderschön – da kann eigentlich nichts schiefgehen!

Karl-Heinz Zeller: Es ist eher das Gegenteil der Fall, der Job ist schwieriger.

Wie denn das?

Die Ansprüche an die Verwaltung, den Gemeinderat und auch an mich sind hoch. Wenn wir eine Ausgabe streichen wollen, stossen wir sofort auf Widerstand.

Das ist aber in anderen Gemeinden, denen es zumeist finanziell schlechter geht als Arlesheim, nicht anders.

Ja. Aber es ist einfacher, eine Sparmassnahme gegen Aussen zu vertreten. Wenn man sparen muss, werden Dienstleistungen oder sogar Stellen gestrichen. Man sagt dann einfach, wir haben kein Geld mehr, das sehen die Leute ein. In einer Gemeinde, der es gut geht, kann man so nicht argumentieren. Es geht ja manchmal auch darum, keine neuen Ausgaben zu genehmigen. Dann kommt hinzu, dass wir – wie Sie bemerkt haben – sehr viele Einwohner mit hoher Bildung und Ausbildung haben. Die beobachten unsere Arbeit äusserst genau.

Trotzdem hat man hat das Gefühl, in Arlesheim sei alles ein bisschen einfacher, lockerer, netter. Sogar die zwei grossen Parteien im Gemeinderat, die FDP und die grün geprägte Frischluft, kommen offenbar bestens miteinander aus. Ist der Gemeinderat ein Kuschelgremium?

Kommen Sie mal an eine Sitzung, dann sehen Sie, dass dem nicht so ist. Im Ernst: Dieser Eindruck, bei uns herrsche immer Harmonie, entsteht wohl dadurch, als wir geschlossen hinter Entscheiden stehen, wenn wir sie einmal gefällt haben. Aber ich gestehe es durchaus ein: Die Arbeit im Gemeinderat in meinen bald 24 Jahren war immer konstruktiv. Die Parteien gehen gut miteinander um. Das hat aber nichts damit zu tun, dass wir nicht hart um Entscheide ringen und alles abnicken würden.

Womit denn?

Es geht doch darum, mit Argumenten Mehrheiten zu gewinnen. Ich habe mich immer darum bemüht, die politische Kultur, den Dialog hochzuhalten: die Meinung der Minderheit einzubinden, auf Argumente des politischen Gegners einzugehen, Entscheide gemeinsam und geschlossen zu vertreten.

Wie kann man auf eine Partei achten, die nicht im Gemeinderat vertreten ist? So ergeht es derzeit – um zwei grössere zu nennen – der SVP und der CVP.

Wir haben genau aus diesem Grund die Turm-Gespräche eingeführt. Zweimal im Jahr treffen wir uns zum Austausch, alle Parteien sind explizit eingeladen. Dort können diese ihre Anliegen einbringen, und das klappt auch gut.

Warum ist die SVP in Arlesheim so schwach?

So schwach ist sie nicht. Sie war bei den Nationalratswahlen immerhin viertstärkste Partei.

Aber sie hat keinen Sitz im siebenköpfigen Gemeinderat.

Die Volkspartei ist generell untervertreten in der Exekutive, das ist hier nicht anders. Im Majorz-Wahlsystem braucht es Leute, die mehrheitsfähig sind und die man kennt. In Arlesheim sehe ich bei der SVP derzeit keine Person, die sich aufstellen lassen will.

Sie sind das Aushängeschild von Frischluft, der Ortspartei, die sie 1991 mit einigen Freunden gegründet haben und die nur in Arlesheim aktiv ist. Was passiert mit der Frischluft, wenn Sie weg sind?

Die Frischluft wird weiter machen wie bisher.

Es fehlt ihr dann aber das Gesicht.

Wir sind weiterhin im Gemeinderat vertreten. Dann sind wir es gewohnt, dass wir unterschätzt werden. Schon als ich 1992, ein Jahr nach der Gründung, den Einzug in den Gemeinderat schaffte, wurde gewitzelt: «Frischluft, das ist Durchzug, ihr seid nach vier Jahren wieder verschwunden.» Und wo stehen wir heute? Wir stellen drei der sieben Gemeinderäte, in allen Behörden besetzen wir das Präsidium, ebenso in der Gemeindekommission und im Schulrat. Das ist eine solide Basis, wir sind breit aufgestellt, es hängt nicht alles an mir.

Hätten Sie sich den Erfolg erträumen lassen, als Sie die Gruppe gründeten?

Nein. Wir waren fünf Freunde und selbst überrascht. Zuerst hatten wir nicht einmal eine rechtliche Form, wir waren einfach eine Gruppe von fünf Leuten, die sagten: Junge müssen in die Politik. Ich war 31.

Wird sich Frischluft wieder fürs Präsidium bewerben?

Wir werden die Wahlen abwarten und das Gesamtresultat analysieren – dann sehen wir weiter.

Die anderen Parteien klagen, dass Frischluft die jungen Leute aufsaugt. Wie machen Sie das?

Wir haben natürlich einen grossen Vorteil: Wir konzentrieren uns auf das Lokale. So können wir unideologisch handeln, müssen uns an keine Vorgaben von Kantonal- oder sogar Landessektionen halten. Das macht uns attraktiv.

Man könnte auch sagen: Frischluft ist opportunistisch. Sie handelt mal so, mal so – alles Wischiwaschi!

Dieser Eindruck kann von aussen entstehen. Aber wir schauen wirklich jedes Sachgeschäft einzeln an und positionieren uns dann. Wie gesagt, das ist unideologisch. Wir haben unsere politischen und ethischen Grundwerte, anhand derer wir die einzelnen Sachgeschäfte beurteilen. Bei jedem Geschäft von neuem.

Die soeben abgehaltene Abstimmung über die Elba-Tangente war so ein Fall. Sie waren als Gemeindepräsident für die abgelehnte Variante Ausbau. Die Grünen im Kanton, denen die Frischluft am nächsten steht, waren unter den Gruppierungen, die dagegen das Referendum ergriffen haben.

Die Frischluft in Arlesheim hat sich ebenso gegen Elba ausgesprochen. Als Gemeindepräsident von Arlesheim ging es aber darum, die Interessen der Gemeinde zu vertreten – oder in diesem Falle: die Interessen der Bissstadt-Gemeinden. Die überregionale Planung der Birsstadt ist eng verknüpft mit der Ausbau-Variante Elba.

Was machen Sie eigentlich, wenn Sie ab Juli 2016 plötzlich viel mehr Zeit haben?

Die neue gewonnene Freizeit geniessen. Und meine Familie und Freunde freuen sich auch, sie haben dann mehr von mir.

Ihr Abgang ist ja so freiwillig nicht: Sie sind auch noch Leiter von Primarschule und Kindergarten in Arlesheim. Der Kanton ist da strenger geworden, diese Doppelfunktion würde er wohl nicht mehr eine weitere Legislatur dulden.

Ja, davon ist auszugehen. Aber trotzdem sage ich auch selber: Es ist genug. Es ist ja schon witzig: Wäre ich damals, als ich Frischluft gründete, auf einen wie mich selber gestossen, der über zwei Jahrzehnte im Gemeinderat verbracht hat, so hätte ich gesagt: Jetzt brauchts neue Leute – eben Frischluft. Weg mit diesem Sesselkleber!

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Schon im Jahr zwei hatten die fünf Freunde Erfolg

Karl-Heinz Zeller gelang es 1992, mit «Frischluft» in den Gemeinderat einzuziehen – dabei war die Lokalpartei erst ein Jahr zuvor gegründet worden. Zeller war auch der erste Präsident der Gruppierung, die nur in Arlesheim aktiv ist und zu Anfangszeiten lediglich als loser Verbund der fünf Gründungsmitglieder existierte. Daneben ist der 56-jährige Lehrer auch Mitglied der Grünen Baselland. Im Jahr 2004 wurde «Kalle», wie man ihn in Arlesheim nennt, in stiller Wahl zum Gemeindepräsidenten gewählt. 2008 und 2012 wurde er im Amt bestätigt, ebenfalls in stiller Wahl.

Zeller arbeitet als Leiter von Primarschule und Kindergarten Arlesheim. Diese Doppelfunktion – Gemeindepräsident und Schulleiter – wäre nach neuerer Auslegung des Kantons nicht mehr erlaubt. Der Baselbieter Regierungsrat erteilte Zeller jedoch 2013 eine Ausnahme, diese ist bis 2016 befristet. Aufgewachsen ist Zeller in Münchenstein. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

bz Artikel vom 11.11.2015 (PDF)

Link zum Artikel

Gemeinderatswahlen 2016

Frischluft, die originelle Ortspartei, ist immer wieder für Überraschungen gut. Wir präsentieren Ihnen hiermit, liebe Leserinnen und Leser, eine Kandidatin und zwei Kandidaten für die Gemeinderatswahlen vom Februar 2016. Ursula Laager, verantwortlich für das Ressort Gesellschaft, hatte sich, bevor sie Gemeinderätin wurde, als Präsidentin der Sozialhilfebehörde verdient gemacht. Sie vertritt soziale Standpunkte und engagiert sich u. a. für verschiedene Bevölkerungsgruppen wie Kinder (Unicef-Label) und ältere Menschen (zukunftsträchtige Wohnformen). Als neuen Kandidaten stellen wir Felix Berchten auf. Er hat breite berufliche Erfahrung in den Bereichen Planung und Ökologie, ist in Arlesheim aufgewachsen, bestens bekannt und in der Region gut vernetzt. Er präsidiert die Gemeindekommission mit viel Umsicht und ist sehr dossiersicher. Mit Daniel Wyss kandidiert wieder ein erfahrener Gemeinderat, nun verantwortlich für Hochbau und Planung, der sich im Laufe der Jahre ein profundes Wissen in Sachen Ökologie angeeignet hat. Er vertritt bis ins Detail ökologische Anliegen mit grossem Engagement.

Wir sind davon überzeugt, dass wir damit drei Kandidaten (davon eine Kandidatin) aufstellen, die wichtige Themenbereiche abdecken und sich auf breiten Konsens abstützen können.

 

Ihre Frischluft

Veränderungen bei der Frischluft

Urs Leugger ist per Ende Dezember 2013 von seinen Funktionen als Co-Präsident der Frischluft sowie als Mitglied der Gemeindekommission zurückgetreten. Urs wurde per 1. September 2013 zum Geschäftsführer von Pro Natura Schweiz ernannt. Die Ausübung dieser Funktion erfordert seine vollumfängliche Aufmerksamkeit. Urs war seit 2008 Präsident der Frischluft und hat unseren Verein erfolgreich in die Wahlen 2012 geführt. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Urs für sein engagiertes Wirken für die Sache der Frischluft. Anlässlich der Vereinsversammlung vom 19. März 2014 wird sein Tun noch gebührend gewürdigt. Urs verbleibt weiterhin im Vorstand der Frischluft.

An Urs’ Stelle in der Gemeindekommission rückte auf Beginn dieses Jahres Roger Angst nach. Roger, 1966, ist in unserem Dorf aufgewachsen und arbeitet als Primarlehrer in Arlesheim.

Der Vorstand der Frischluft hat anlässlich seiner Sitzung vom 15. Januar 2014 den bisherigen Co-Präsidenten Thomas Arnet neu zum Präsident der Frischluft ernannt. Thomas,1967, arbeitet im Bereich Steuern in einem Industriebetrieb. Zudem ist er im Nebenamt Lehrer an verschiedenen Weiterbildenden Schulen im Bereich Steuern.

Wir gratulieren allen dreien zu ihren neuen Aufgaben und wünschen Ihnen viel Erfolg und Zufriedenheit.

Ihre Frischluft

Einladung zur Vereinsversammlung vom 6. November 2013

Wir laden herzlich zur Frischluft-Vereinsversammlung vom Mittwoch,  6. November um 20.00 Uhr im Gasthaus zum Stärne ein.  Wir werden uns mit den Vorlagen der Gemeindeversammlung vom 21. November sowie den Abstimmungsthemen vom 24. November auseinander setzen.

Die voraussichtlichen Themen der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 21.11.13 sind:

  •  Ermächtigung zum Abschluss eines Baurechtsvertrages mit der St. Ottilienstiftung
  •  Finanzplan 2014 – 2018
  •  Budget 2014
  • Ausblick auf die Massnahmen zum Leitbild 2014 – 2017
  • Verabschiedung von Gemeindeverwalterin Barbara Fischer

Zudem:

  • Diskussion der Eidg. Vorlagen für den 24. November 2013.
  • Aufruf zur Urnenabstimmung „uf der Höchi“

Diese Versammlung ohne Schwerpunktthema sollte vor allem auch Zeit für einen ausgedehnten Apéro zum Jahresausklang bieten.

Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen!

Vereinsversammlung der Frischluft: Initiative gegen Spekulation mit Lebensmitteln

Anlässlich der Vereinsversammlung der Frischluft vom Mittwoch, 16. Oktober 2013, 20.00 Uhr im Restaurant Stärne Arlesheim diskutieren wir die einzelnen Vorlagen der Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2013. Unsere Gemeindekommissionsmitglieder stellen dabei die einzelnen Themen vor. Zudem haben wir Adil Koller von den Juso BL eingeladen, uns die Initiative gegen die Spekulation mit Lebensmitteln vorzustellen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und angeregte Diskussionen.

Frischluft Arlesheim

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