Rishi Sunak unterstützt die Ukraine mit Sicherheitsabkommen und zusätzlichem Geld

Rishi Sunak unterstützt Ukraine mit Sicherheitsabkommen und zusätzlichem Geld

Der britische Premierminister Rishi Sunak ist mit einer wichtigen Ankündigung in die Ukraine gereist. Neben zusätzlichen Militärausgaben versprach er ein bilaterales Verteidigungsabkommen, das der Ukraine im Falle einer künftigen Aggression beistehen soll.

Finanzhilfe und Verteidigungsabkommen

Bei seinem Überraschungsbesuch in dem umkämpften Land kündigte Sunak an, dass Großbritannien der Ukraine im Haushaltsjahr 2024/25 insgesamt 2,5 Milliarden Pfund an Militärhilfe zur Verfügung stellen werde. Das ist eine Steigerung um 200 Millionen Pfund im Vergleich zu den beiden Vorjahren.
Darüber hinaus wurde ein bilaterales Verteidigungsabkommen zwischen Großbritannien und der Ukraine unterzeichnet. Dieses Abkommen ist ein Novum unter den G7-Verbündeten der Ukraine. Das Abkommen soll dem Land „die notwendigen Garantien für seine langfristige Sicherheit“ geben, heißt es aus Downing Street 10.

Reaktionen und Herausforderungen

Das Abkommen löste prompt Drohungen Russlands aus und wirft die Frage auf, wie viel es wirklich wert ist, da frische US-Hilfe im Kongress blockiert wird.
Sunaks Reise kommt zu einer Zeit, in der die internationale Unterstützung für Kiew zu schwinden scheint. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy betonte der britische Premierminister jedoch die Bedeutung der Hilfe für die Ukraine und ihre Auswirkungen auf die kollektive Sicherheit der freien Nationen.
Darüber hinaus kündigte Sunak an, dass mindestens 200 Millionen Pfund an britischen Geldern für den Kauf und die Produktion von Tausenden von Drohnen für die Ukraine verwendet werden sollen. Diese Drohnen umfassen Überwachungs-, Langstrecken- und Marinedrohnen und werden größtenteils im Vereinigten Königreich hergestellt. Es handelt sich um die größte Drohnenlieferung, die jemals von einem Land an die Ukraine getätigt wurde.

Das Sicherheitsabkommen

Das zwischen den beiden Ländern unterzeichnete Sicherheitsabkommen stieß auf den heftigsten Widerstand Russlands. Es verpflichtet Großbritannien, der Ukraine im Falle eines erneuten russischen Angriffs „schnelle und nachhaltige“ Hilfe zu leisten.
Laut Downing Street Nr. 10 „formalisiert das Abkommen eine Reihe von Unterstützungsmaßnahmen, die das Vereinigte Königreich für die Sicherheit der Ukraine geleistet hat und weiterhin leisten wird, darunter Informationsaustausch, Cybersicherheit, medizinische und militärische Ausbildung sowie Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie“.
Die G7-Staaten hatten sich auf dem NATO-Gipfel in Vilnius im vergangenen Jahr darauf geeinigt, der Ukraine bilaterale Sicherheitsgarantien zu geben. Sunaks Schritt erhöht den Druck auf andere Länder, dem Beispiel zu folgen.

Herausforderungen und Antworten

Dmitri Medwedew, ehemaliger russischer Präsident und derzeit stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrats, kommentierte das Abkommen über Telegram. Er hoffe, dass „unsere ewigen Feinde, die arroganten Briten, verstehen, dass die Stationierung ihrer offiziellen Militäreinheiten in der Ukraine eine Kriegserklärung an unser Land ist“.
Neil Melvin, Direktor für internationale Sicherheit beim Londoner Verteidigungs-Thinktank RUSI, unterstrich die Bedeutung des britischen Schrittes. Großbritannien sei nun das erste Land, das eine langfristige Sicherheitszusage für die Ukraine „formalisiert und abgeschlossen“ habe.
Melvin erklärte, das Rahmenabkommen ziele darauf ab, der Ukraine

Rishi Sunak stärkt Beziehungen zur Ukraine durch Sicherheitsabkommen und finanzielle Unterstützung

Der britische Premierminister Rishi Sunak hat bei seinem Besuch in der Ukraine wichtige Ankündigungen zur Unterstützung der Sicherheit des Landes gemacht. Neben finanzieller Unterstützung unterzeichnete Sunak ein bilaterales Verteidigungsabkommen zwischen Großbritannien und der Ukraine.

Finanzielle und militärische Unterstützung

Während seines Überraschungsbesuchs in der Ukraine kündigte Rishi Sunak an, dass Großbritannien im Finanzjahr 2024/25 insgesamt 2,5 Milliarden Pfund für militärische Unterstützung zur Verfügung stellen wird. Diese Summe bedeutet eine Erhöhung um 200 Millionen Pfund im Vergleich zu den Vorjahren.
Neben der finanziellen Unterstützung wurde auch ein bilaterales Verteidigungsabkommen zwischen Großbritannien und der Ukraine unterzeichnet. Es ist das erste Abkommen dieser Art zwischen der Ukraine und einem G7-Verbündeten. Ziel des Abkommens ist es, der Ukraine langfristige Sicherheitsgarantien zu geben.

Antworten und Herausforderungen

Das Verteidigungsabkommen hat in Russland sofort Reaktionen ausgelöst. Es wirft auch die Frage nach dem tatsächlichen Wert des Abkommens auf, da weitere US-Hilfe im Kongress blockiert wird.
Der Besuch von Rishi Sunak findet zu einer Zeit statt, in der die internationale Unterstützung für die Ukraine abzunehmen scheint. Dennoch betonte der britische Premierminister auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem

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